Re:Place

Re:Place

Revitalisierungen von Bestandsbauten, Konversionsflächen und „überholten" Standorten. Gestaltet als holistischer Entwicklungsprozess, der architektonische Planung mit nutzerorientiertem Programming und Imagewandel eint. arrow icon

Bei Revitalisierungen geht es nicht nur um die Transformation an sich; auch die Geschichte dieser Transformation und das entstehende Bild bzw. Image sind wesentlich. Neben guter Architektur ist die Art des neuen Programms, das für ein Gebäude oder Gelände gefunden wird, entscheidend. Denn wichtig sind nachhaltige Erfolge und die Schaffung realer Werte: Neu denken, statt abzureißen, sollte gewinnbringend sein.

Bauen im Bestand planen wir als gesamtheitlichen Design- und Entwicklungsprozess, stets ausgerichtet auf die Bedarfe und Bedürfnisse der Nutzer*innen. Um das volle Potential eines Ortes zu entfalten, müssen seine Besonderheiten erkannt und während der gesamten Entwicklungsphase zu eindrucksvollen, stimmigen Merkmalen ausgebildet werden. Mit dieser gründlichen Haltung zu planen und zu gestalten, verstehen wir unter RE:PLACE. So helfen wir, Orte zu schaffen, deren Angebot und Bedeutung wiederbelebt und deren Neuanfang erfolgreich geführt werden kann.

 

Weitere Formate:

Ullsteinhaus in Berlin-Tempelhof

Im Zuge dieses groß angelegten Revitalisierungsprojekts konnten wir für Unternehmen wie Bosch, Hella Aglaia, Grün Berlin und The Drivery maßgeschneiderte Arbeitslandschaften ausbauen und den gesamten Standort mit 60.000 m² Mietfläche als Campus für innovative Technologie-Unternehmen neu positionieren.

Bikini Berlin

Viele schmücken sich heute mit Bikini Berlin; von uns und unseren Partnern bei Design Hotels und SODA GROUP stammen Idee, Nutzungskonzept, Programm sowie Markenstrategie: Entlang des Leitgedankens „Lebe anders“ haben wir es geschafft, alle Prozess- und Planungsbeteiligten zu völlig neuartigen Ansätzen zu bewegen und einen Retail- und Hospitality-Standort zu kreieren, der die internationale Wahrnehmung Berlins verändert und der City West innerhalb weniger Jahre zu neuer Blüte verholfen hat.

Brauerei Gebr. Maisel

Für die bekannte Bayreuther Brauerei, die in bereits vierter Generation von der Familie Maisel geführt wird, beschäftigen wir uns mit der Bedeutung echter Braukultur und -kunst. Gemeinsam mit Maisel & Friends und unseren Partnern bei SODA GROUP kreieren wir neue Raumtypologien und -erfahrungen, die einen Brauereibesuch zu einem besonderen Erlebnis unter Freunden und einer bleibenden Erinnerung machen.

Karl-Marx-Straße 101 in Neukölln

Für das Revitalisierungsprojekt Karl-Marx-Straße 101 haben wir es geschafft, die (auch baurechtlich) komplexe Sachlage in ein maßgeschneidertes Konzept zu überführen und einen Umbau zu ermöglichen, der das ehemalige Kaufhaus- und Garagengebäude zu einer Arbeitsumgebung mit ungewöhnlich inspirierenden Strukturen werden lässt.

„Bootshaus“ in Marina Marina

Jenes Haus, das Anfang des 20. Jahrhunderts als Restaurant des „Städtischen Flußbad Lichtenberg“ genutzt wurde, wird nun zum kulinarischen Hot Spot der Marina Marina. Für SLOW, und gemeinsam mit DREIMETA, planen und realisieren wir das „Bootshaus“ als neuartigen Gastraum.

Platte

Durch die Revitalisierung der Platte konnten wir – in einer Entwicklungsgemeinschaft mit SLOW und in Kooperation mit Petersen Architekten – eine vergessene DDR-Immobilie in eine Arbeitsumgebung von neuer Qualität und neuem Wert verwandeln. Verortet im Zentrum von Marina Marina herrscht hier nun eine berlinweit einmalige Atmosphäre, um in ausgeglichener Form produktiv-kreativ zu sein.

realisiert für:

Art-Invest Real Estate
Augustus
Bayerische Hausbau
BEOS 
Brauerei Gebr. Maisel 
Deutsche Bahn Real Estate
DWI 
Gewobag
GSG Group
Pamera
S IMMO Germany
SLOW
TLG Immobilien
Tishman Speyer

relevant für:

Alle, die sich mit Transformationspotentialen von Standorten beschäftigen, neue Ansätze schaffen wollen und/oder ein Objekt bzw. Projekt haben, das andersartig positioniert werden soll.

– Investor*innen
– Halter*innen von Bestandsgebäuden
– Investor*innen
– Projektentwickler*innen
– Eigennutzer*innen